Projekt Heimatraum 2010

Auch in diesem Jahr führten die 5. Klassen des Hölderlin-Gymnasiums viele verschiedene Projekte zum Thema „Heimatraum“ durch.

Die Klasse 5c verbrachte den ersten Tag des Projektes an der Zaber und einige Schüler berichten über ihre Erlebnisse:

 „Am 28. Juni waren meine Klasse und ich an der Zaber. Wir haben die Hälfte des Tages bei Herrn Mugele Mathe gehabt und die restlichen Stunden bei Frau Sander Biologie. Erst dachte ich, es wird sehr langweilig, aber letztendlich hat es mir sehr gefallen. Mit Antonia und Elena habe ich viele Tiere gefangen, beobachtet und natürlich wieder frei gelassen. Wir haben gemerkt, dass Tiere nicht eklig sind und man sie in keinem Fall töten darf.“

 „Der Ausflug war sehr schön, weil man viel in der Natur war. Die Sonne war sehr hell und schien stark. Deshalb schwitzen wir die ganze Zeit nur. Aber es war trotzdem sehr schön, denn wir durften bei Frau Sander Tiere und Pflanzen suchen. Bei Herrn Mugele haben wir Messungen durchgeführt, Höhe von Bäumen bestimmen, wie man einen rechten Winkel herstellt (ohne Geodreieck), Flussbreite bestimmen.“

 „Bei Frau Sander haben wir durch Zufall einen richtigen Grashüpfer gefunden. Das war so: Wir haben nach Pflanzen gesucht und plötzlich sah ich eine schöne rote Pflanze. Als ich näher kam, sah ich ein grünes Wesen. Ich erschrak, holte aber ein großes Glas und fing es ein und zeigte es Frau Sander. Danach suchte ich im Buch nach dem Tier. So fand ich den Grashüpfer.“

 „Mir hat es richtig gut gefallen. Die Wassertierchen waren soooooo putzig. Eigentlich fand ich den Ausflug viel zu kurz. Mein Lieblings-Wassertier ist der Bachflohkrebs, so süß.“

 „Ich fand das Projekt sehr toll und interessant. Ich hätte nie gedacht, dass sich so viele Wasserlebewesen in der Zaber befinden! Gefreut habe ich mich, dass ich lernte, wie man Blumen, Blätter und Früchte anhand eines Buches so genau bestimmen kann, bzw. auch Wassertierchen.“

 „ In der Pause spielten wir auf Bäumen, im Wasser und sogar über dem Wasser. Hier gab es eine „Liane“ an die hängten wir uns und schwangen über das Wasser.“

 „Ich habe gelernt, dass man die Natur nicht einfach so zerstören darf, weil jedes Lebewesen einzigartig ist. Ich habe noch gelernt, wie einige Lebewesen unserer Heimat aussehen.“

 „Wir haben Blumen gesehen, von denen ich vorher noch nie eine Ahnung hatte. Wir haben gespielt und hatten Spaß, obwohl es sehr heiß war.“

 „Es war sehr lustig. Wir durften auch barfuss in den Bach hinein. Mir hat nicht gefallen,dass es so heiß war.“